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Pflegekraft aus Polen

ODER: Warum das Alter die Heimat liebt

Karl Lagerfeld, Chef bei Chanel in Paris, sagt von sich selbst: „Ich bin überall zu Hause, ich nehme mich ja immer mit.“ Nun weiß man beim guten Karl nicht einmal genau, ob er nun gerade 75 oder doch schon 80 Jahre alt geworden ist, doch faktisch stellt er mit seiner Aussage eine ziemliches Unikum dar. Die meisten Senioren (und Karl würde uns verfluchen, wenn wir ihn so bezeichnen!) jedenfalls ziehen ein Leben in der Heimat vor, oft im eigenen Geburtsort oder zumindest dort, wo das Leben die meisten und schönsten Erlebnisse hervorbrachte: Kindheit, Jugend, Heirat, Arbeit und das Leben in der Gemeinschaft – das war für die Menschen der früheren Zeiten in der Regel an einen Ort gebunden. Entfernungen, die wir heute im eigenen Auto spielend und in wenigen Stunden überbrücken, stellten früher Tagesreisen dar und das Fahrrad war oft genug das am meisten genutzte Verkehrsmittel.
So ist die Gewöhnung an einen Ort, an das, was man vielleicht Heimat nennen kann, etwas ganz natürliches. Vielleicht werden die global denkenden und agierenden Menschen von heute an ihrem Lebensabend auch entsprechend viel mehr reisen und ihre Standorte wechseln, doch lässt sich das mit gutem Gewissen anzweifeln. Denn das Alter liebt in überwiegendem Maße das Verweilen an wenigen, vor allem an bekannten Orten. Erinnerungen und alte Geschichten, erzählt auf der altbekannten, vielleicht schon als Kind genutzten Bank im Schatten der uralten Bäume, der Gruß an bekannte Gesichter oder selbst der Geruch der Jahreszeiten, der sich in der Heimat zu jedem neuen Jahr zu ähneln scheint, machen Heimat aus. Menschen gewöhnen sich an alltägliche Gänge, Entfernungen und auch Probleme ihres Ortes, sie bauen ein Nest und ziehen dort auch ihren Nachwuchs auf. Das alles trägt zur Sehnsucht des Alters nach der Heimat bei.

Doch die Realität ist oft nicht mehr jene des sinnierenden Verweilens: Zeigen sich erste Anzeichen der Gebrechlichkeit, beginnen nicht wenige Angehörige schon mit der Suche nach einem Heim, werden eigentlich noch rüstige Rentner in den Stumpfsinn der stationären Altenbetreuung gezwungen. Gerade für Menschen, die ihr ganzes Leben auf dem Land verbrachten, ist das fast immer eine Zumutung und einige sterben schon nach kurzer Zeit, vielleicht aus Traurigkeit, vielleicht aus Langeweile.
Freilich ist es ganz einfach, unseren Senioren die eigene Selbstbestimmung und Autonomie so lange wie möglich zu gewähren. Man braucht nur eine qualifizierte Pflege oder Betreuung in den eigenen vier Wänden, etwa durch eine preiswerte Pflegekraft aus Polen. Diese fährt auch in die Stadt zum Einkaufen, gerne mit den alten Leutchen zusammen und sie hält auch sonst das Haus zusammen. Anbieter wie help4seniors haben ausgezeichnete Programme in petto. Wir brauchen neue Ansätze und dies kann einer davon sein. Wir sollten das Alter ehren und in seinen Bedürfnissen akzeptieren. Schließlich tun wir das bei Karl Lagerfeld und dessen ungewöhnlichem Lebensabend genauso!

 
 
 
 

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